Mein Ende. Dein Anfang.

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Dieser Film ist nicht mehr verfügbar.

Sprache Deutsch
Untertitel DE, EN, AR, CZ, ES, FR, HU, IT, PL, PT, RU, ZH
Genre Drama
Land Deutschland
Jahr 2019
Regie Mariko Minoguchi
Mit Saskia Rosendahl, Julius Feldmeier, Edin Hasanović, Emanuela von Frankenberg, Hanns Zischler
Produktion TRIMAFILM (München), BerghausWöbke Filmproduktion (München)
Länge 111 Minuten
FSK Film 12 Jahre
FSK Trailer 12 Jahre

„Relativität besagt, dass Zukunft und Vergangenheit die gleiche Gültigkeit für die Gegenwart haben“, konstatiert der Physiker Aron zu Beginn. Doch bereits kurze Zeit später stirbt er bei einem Banküberfall in den Armen seiner Freundin Nora und der Film unternimmt nun den Beweis seiner Theorie, wie alles miteinander verbunden ist, die Vergangenheit mit der Zukunft, in einem spannenden Liebes- und Kriminaldrama.

In seiner Physikvorlesung gibt Aron gleich zu Beginn das Motto für den Film vor: „Relativität besagt, dass Zukunft und Vergangenheit die gleiche Gültigkeit für die Gegenwart haben. (…) Das führt doch zu der berechtigten Frage, warum wir Menschen uns an unsere Vergangenheit erinnern, aber nicht an unsere Zukunft.“ Seine Freundin Nora (Achtung: das Palindrom beweist die Bestimmung füreinander) holt ihn in der Uni ab, kurzes Geplauder mit den Schwiegereltern und kurze Zeit später wird Aron bei einem missglückten Banküberfall erschossen. Von da an entwickelt sich der Film in alle Dimensionen: Denn Nora lernt nun Natan kennen, dessen Tochter an einer seltenen Krebserkrankung leidet, und bald zeigt sich, wie alles miteinander verbunden ist, in der Vergangenheit wie in der Zukunft. Folglich erzählt der Film dies auch nicht linear, sondern gleichwertig in alle Richtungen und ist dabei ebenso spannendes Kriminaldrama wie eine zutiefst romantische Liebesgeschichte: „Sind Sie schon mal einem Menschen begegnet, den Sie meinten, bereits Ihr ganzes Leben gekannt zu haben?“

Bild © Trimafilm

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